CATALOG OF ORIGINAL DESCRIPTIONS: Semantis crescenda Popofsky 1913

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Semantis crescenda

Citation: Semantis crescenda Popofsky 1913
Rank: species
Type specimens: text-fig.19
Type repository: No information given
Described on page(s) : p.297
Family (traditional): Trissocyclidae
Family (modern): Acanthodesmiidae

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Current identification:


Original Description
Der Sagittalring ist flach, breiter als lang, das Ringlumen elliptisch. Sagittalring im Querschnitt dreikantig, mit stumpfen, abgerundeten Kanten. Der obere apikale Teil des Sagittalringes ist viel kräftiger als der dünne basale Teil. Auf dem oberen Bogen sitzt eine ganze Anzahl paariger und unpaariger Stacheln von dreieckiger Form. Von dem einen Ende des dünneren Basalteiles des Sagittalringes (Mittebalken?) erheben sich von zwei gegenüberliegenden Punkten zwei gebogene Apophysen, die mit drei bis fünf nach außen gerichteten Dornen besetzt sind. Dasselbe geschieht am andern Ende des basalen Teiles des Sagittalringes, doch sind diese Apophysen in (Textfigur 19, links) noch zierlicher und dünner. Die beiden sich entgegenkrümmenden Apophysen werden sich wohl sicher zu je einem Halbringe vereinigen, so daß an dem basalen Teile des Sagittalringes ein Basalring mit zwei Basalporen entsteht. Dieser Basalring würde dann wahrscheinlich nierenförmig sein.

[Dimensions based on a single specimen] Größte Höhe des Basalringes 0,036 mm; größte Breite desselben, zugleich Breite des Basalringes 0,04 mm. Breite des Ringes 0,009 mm. Distinguishing characters (rw): Diese Art zeigt besonders schön, wie aus Stachelapophysen durch nur einseitige Ausbildung von Seitenästen, die sich wieder nur nach derselben Seite verzweigen, allmählich Bögen entstehen. An diesen bleiben dann die Enden der Stacheln als Dornen auf dem Ringe sichtbar, während die unteren Enden die Bögen bilden (vgl. auch vorn Textfig. 3, d).

References:

Popofsky, A (1913). Die Nassellarien des Warmwassergebietes. Deutsche Sudpolar-Expedition 1901-1903, Zoologie. 13(6): 216-416. gs


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