radiolaria - rads_cat - Stichopilium rapaeformis <title>radiolaria - rads_cat - Stichopilium rapaeformis

CATALOG OF ORIGINAL DESCRIPTIONS: Stichopilium rapaeformis Popofsky 1913

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Stichopilium rapaeformis

Citation: Stichopilium rapaeformis Popofsky 1913
Rank: species
Described on page(s) : p.404
Type specimens: textfig.126
Family (traditional): Theoperidae
Family (modern): Eucyrtidiidae

Current identification:


Original Description

Gesamtform der Schale einer Zuckerrübe nicht unähnlich. Die Schale nimmt bis zum siebenten Schalenstück allmählich an Breite zu und erreicht hier die Größte Breite; im achten Schalenstück befindet sich eine flaschenhalsähnliche Einschnürung, durch welche der basale Schalenmund auf ein schmales, röhrenartiges Peristom zusammengezogen wird, von nur einem Drittel der größten Schalenbreite.
Der Kopf ist sehr flach, kappenartig, konisch und mit einem schief stehenden, prismatischen Horn versehen, welches etwas länger ist als der Kopf. Die Poren des Kopfes sind rund und klein.
Der Thorax ist wulstartig und mit einer tiefen Furche gegen das Abdomen abgesetzt. Diese ist die tiefste Furche der ganzen Schale. Vom oberen Ende des Thorax entspringen die handgriffartigen Thoraxrippen. Sie erheben sich dreikantig etwas über die Thoraxwand, überbrücken die eben erwähnte tiefe Furche und gehen auf das Abdomen über, wo sie in eine wulst- oder buckelartige Erhebung münden, die ihnen vom Abdomen aus entgegengewölbt wird. So entstehen über der Thorax-Abdomenfurche drei zierliche Henkel. Das Abdomen ist, wie alle übrigen folgenden Schalenstücke, mit vielen gleichgroßen, regelmäßig kreisrunden, kleinen Poren bedeckt, die in Längs- und Querreihen stehen. Die Länge der Schalenstücke nimmt vom dritten bis zum siebenten ab. Das längste Schalenstück ist das achte. Dasselbe trägt auch im oberen, breiteren Teile kleinere und zahlreichere Poren als die andern. Im engeren, unteren Teile finden sich dagegen größere, unregelmäßig polygonal und elliptisch gestaltete Poren, die größten auf der ganzen Schale.

(Based on 1 specimen) Shell length 200µm, maximum width 90µm (for 8 segments) width of basal aperture 42µm, thorax length 18µm.

Translation:

Size:

Etymology:

Extra details from original publication

Editors' Notes

References:

Popofsky, A (1913). Die Nassellarien des Warmwassergebietes. Deutsche Sudpolar-Expedition 1901-1903. 13(6): 216-416. gs O


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